Einmal über den Rost geleckt. Der Originalverkorkt-Podcast mit der Nummer 004

Ich bin heute zu Gast bei Siggi. Eigentlich habe ich die Weine mitgebracht, die Siggi blind verkosten soll. Jedoch lässt er es sich nicht nehmen, uns zusätzlich noch etwas aus seinem Fundus einzuschenken. Es gibt einen guten Querschnitt von einfachen guten bis zu teuren sehr guten Weinen. Ein Ausfall ist eigentlich nicht dabei. Dafür aber eine echte Überraschung aus deutschen Landen.

 

Shownotes

(03:10) Auxerrois 2011, Stefan Steinmetz, Mosel, 6.40€ , (14:00) Aromarebsorten, (20:00) Elbling 2011, Stefan Steinmetz, Mosel, 4.80€, (22:16) Niepoort Dócil Vinho Verde 2010 , ca.12 €, Rebsorte: Loureiro. P.S.: Als Ergänzung zum Podcast: Früher hieß der Wein Giro Sol. In der Tat wurde der Wein seit 2010 neu benannt, (36:20) Geliebtes Gretchen, Pinot Blanc de Noirs 2005, Wein- und Sektgut Winterling, Pfalz , 23€, (53:35) Wein-Guru Spätburgunder 2009, Martin Waßmer, Baden, Sonderedition Gunnar Tietz, 11€, (1:11:00) hauswein.de, (1:16:43) Cuvée du Plessy Côte-Rôtie 1996, Gilles Barge, Nord-Rhône, (1:34:15) Cabernet Sauvignon »Vinya la Scala« Gran Reserva 2000, Bodegas Jean León, Penedès, 36,90€, (1:45:00) Le Grand Tertre 2008, Michel Issaly, Gaillac, 28.90€, (2:15:00) Terrine de Canard Piment Doux, 5.40€, (2:16:00) Rotschiefer Riesling 2009, Weingut van Volxem, ca. 10€

Dank an Zoe, dafür, dass sie so mucksmäusschenstill war im Hintergrund.



Der Feed zum Podcast

Ach ja. Wer der Meinung ist, dass das ein schönes Projekt ist, darf natürlich gerne flattern.

 

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7 Kommentare

  1. Hendrik

    Hallo,

    schöner podcast. Hat Lust auf einen Auxerrois gemacht. Leider geht der Link zu Stefan Steinmetz Webseite nicht…

    Geflatterte Grüße
    Hendrik

  2. Hallo Podder,

    eine kleine Ergänzung zum Grand Tertre von Michel. Es stimmt, daß er sein Flaggschiff war. Michel hat noch einen drauf gesetzt. Wir haben jetzt anläßlich des Besuchs der Biocybele in Gaillac und eines Picknicks bei ihm den Neuen probiert und ihn jetzt auch im Depot. Reiner Braucol aus dem Fass. Vergärung und Maische im Fass. Ist normal für den Export nicht vorgesehen da weniger als 360 Flaschen Jahresproduktion und nur wegen unserer freundschaftlichen Beziehung zu ihm bei uns zu kriegen. Damit stößt er an die zur Zeit möglichen Grenzen des preislich Machbaren im Gaillac : 45 Euro Hofverkauf.
    Jeden einzelnen Cent wert.
    Das mit Torstens Vorhaben, nochmal eine kleine Probe im Depot zu machen, wäre ja vielleicht Anlass, sich das Ein- oder Andere der Avantgarde an zu schauen.
    liebe Grüße
    Karl

  3. Da bin ich gespannt. Ich hoffe, wir können das realisieren. Ich bin ja seit Juni in Hamburg. Müssen wir mal gut planen. Übrigens habe ich den Grand Tertre in der aktuellen Ausgabe der Effilee empfohlen. Ist gerade letzten Freitag rausgekommen.
    Grüße, Christoph

  4. Da bin ich gespannt. Ich hoffe, wir können das realisieren. Ich bin ja seit Juni in Hamburg. Müssen wir mal gut planen. Übrigens habe ich den Grand Tertre in der aktuellen Ausgabe der Effilee empfohlen. Ist gerade letzten Freitag rausgekommen.

    Grüße, Christoph

  5. Hallo Christoph,
    das sollten wir wirklich machen. Ich selber bin in der srten Septemberwoche in Köln und dann nochmal Mitte/Ende November für die Hammer-Weihnachtproben.
    Wäre auch eine gute Vorbereitung in Bezug auf eine Idee die Torsten hatte. Er hatte schon mal einen Besuch hier unten angedacht, um sich um zu schauen. Vielleicht hattet ihr schon drüber gesprochen. Mit einigen internen Vorabinfos ist sowas ja auch straffer und konzentrierter zu planen. Selbst wenn es ein kleines Gebiet ist, kann man sich verlaufen und einige von den schrägen aber bunten Paradiesvögeln verpassen.
    Axel Biesler hatte Hermann schon eine Ausgabe ins Depot gebracht.
    Beim Hören des Casts hatte ich etwas Angst, ob der Reserva den Tertre nicht erschlagen würde. Für uns ist er ja einer der dezent feintönig-blumigen (auf unserer Gaillac-Relations-Skala) dem man sich mit Ruhe nähern muss. Das habt ihr bemerkenswert hinbekommen. Respekt!.
    chiao
    Karl

  6. Carsten

    Hallo Herr Raffelt,
    ich erhole mich zZt. von einer umfangreichen Nasen-OP und habe Ihre Podcasts als alternative Begleitung beim Ausruhen entdeckt. Leider hat mich stets “unterwegs” die Müdigkeit eingeholt (keine Sorge, hat nichts mit den Inhalten zu tun, passiert mir bei Hörbüchern auch immer). So habe ich mich halt in Etappen durch die Folgen gehört. Nun bin ich mit allen durch und der Nase geht es schon wieder etwas besser. Einge der besprochen Weine kannte ich und fande meine Eindrücke in Ihren Schilderungen tlws. wieder. Was ist eigentlich aus Ihrem neuen Shop-Projekt geworden?
    Viele Grüße aus dem Münsterland
    Carsten Göntgens

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