OVP008 – An der Mosel – Zu Gast bei Clemens Busch

Teaser Originalverkorkt - Der Podcast Nummer 8

Die Moselreise geht weiter und ich mache Halt in Pünderich, wo ich Clemens Busch im gleichnamigen Weingut treffe. Er gehört zu den Wegbereitern des ökologischen Weinbaus und seine Expertise ist unter Kollegen sehr geschätzt. Clemens Busch kann mittlerweile auf 40 Jahre Erfahrung an der Terrassenmosel verweisen. Der Erfolg für ihn und seine Weine, vor allem der internationaleErfolg setzte ein, als die Botrytis in die Weinberge einzog und klar wurde, was für ein Händchen Clemens Busch vor allem auch für restsüße Weine hat. Seine Weine gehörten Ende der Achtziger zu den ersten, die ich überhaupt von der Mosel probiert habe. Seitdem habe ich immer Wein von Clemens Busch im Keller. Wir sprechen über die Veränderungen im ökologischen Weinbau und seinen Werdegang, über Motorsensen und Großlagen, über seine Söhne, die in seine Fußstapfen treten und natürlich über die verschiedenen Lagencharakteristika in der Pündericher Marienburg.

Clemens Busch Portrait vor der Marienburg

In drei Wochen geht es weiter die Mosel hoch und ich unterhalte mich mit Gernot Kollmann vom Weingut Immich-Batterieberg, der das Weingut nach einer Durststrecke wieder in die erste Reihe der Mosel-Weingüter bringt. Doch nun erst einmal zu Clemens Busch. Mein Dank gilt sowohl ihm, als auch meinen Freunden Holger Klein und Siegfried Lenz, die diese Podcast-Reihe mit ermöglicht haben.

raffes

Wie immer gilt: ich freue mich über Feedback genauso wie über eine Honorierung via flattr oder Amazon (siehe Seitenleiste). Der Podcast ist hier über das Blog genauso zu hören wie über ein kostenloses Abonnement in der Podcast-Abteilung von iTunes und über Programme wie zum Beispiel Instacast.




Folge 2 der Moselreise findet Ihr hier.

Folge 1 der Moselreise findet Ihr hier.

7 Kommentare

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  2. Lijbosz Nek

    Vielen Dank – irgendwann solltest Du mal mehrere Top-Winzer zusammenbringen, die kommen dann bestimmt ins Schwärmen und Geschichtenerzählen.

    An Alle: Nutzt Flattr & die Kommentare, um Wertschätzung zu zeigen.

  3. Christoph

    Danke! Ich glaube, mehrere zusammenzubringen, wird für den Hörer zu anstrengend. Irgendwann reden doch alle auf einmal und technisch ist das ebenfalls viel komplexer.

  4. Lijbosz Nek

    Klar, technisch ist es ein Mikro mehr und ich will mir gar nicht ausmalen, was für Equipment man zum Aufnehmen so braucht – ich bin aber nach wie vor der Meinung, dass auch zwei Winzer und ein Interviewer (?) zu einem sehr guten Ergebnis führen. Gerade weil sich die beiden dann gegenseitig anstacheln, man kommt ins Schwärmen.

    Dies ist, das betone ich explizit, keine Kritik. Deine Podcasts sind großartig, und ich wünsche Dir ein großes Publikum.

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