OVP012 – An der Mosel – Zu Gast bei Ste­phan Stein­metz

Teaser Originalverkorkt Podcast 12 bei Stephan Steinmetz

Den vor­läu­fig letz­ten Pod­cast an der Mosel habe ich bei und mit Ste­phan Stein­metz auf­ge­nom­men. Ich war bei jenem Ste­phan Stein­metz, der an der Ober­mo­sel, genauer in Wehr einer ganz kla­ren Idee beim An- und Aus­bau sei­ner Weine folgt (es gibt noch einen ande­ren Ste­fan Stein­metz, doch der wird mit f geschrie­ben, ver­ant­wor­tet das Wein­gut Gün­ther Stein­metz an der Mit­tel­mo­sel und auch den würde ich gerne ein­mal besu­chen). Ste­phan lebt mit sei­ner Fami­lie, die erfri­schen­der­weise auch direkt zu Wort kommt, an der  Grenze zu Luxem­burg und auch Frank­reich ist nur wenige Kilo­me­ter ent­fernt. Die Böden sind hier nicht mehr vom Schie­fer geprägt son­dern vom Muschel­kalk und ent­spre­chend unter­schei­det sich die­ser Bereich von den bis­her bespro­che­nen.

Foto Stephan Steinmetz

Wir reden viel über Elb­ling, denn der ist hier die beherr­schende Reb­sorte, doch auch die Bur­gun­der­sor­ten kom­men zu Wort. Ebenso reden wir über die Idee, nie mehr als acht Weine anzu­bie­ten, es geht um Hand­lese ver­sus Maschi­nen­lese, die Beson­der­heit des Auxer­rois, Ertrags­men­gen Kli­ma­wan­del, Ter­roir, Fle­xi­bi­li­tät und Qua­li­täts­an­sprü­che sowie neue Her­aus­for­de­run­gen und das Leben in die­ser Region zwi­schen Dia­lekt und Welt­of­fen­heit.

Flasche Elbling

Der Pod­cast wäre nicht mög­lich ohne die Zeit, die die Win­zer – in die­sem Falle Ste­phan Stein­metz – sich neh­men, aber auch nicht ohne Unter­stüt­zung mei­ner Freunde Hol­ger Klein und Siggi Lenz. Ihnen alle gilt mein Dank. In der nächs­ten Folge rede ich mit David Schwarz­wäl­der, Fach­au­tor und Spe­zia­list für die Weine der ibe­ri­schen Halb­in­sel.

Wie immer gilt: ich freue mich über Feed­back genauso wie über eine Hono­rie­rung via flattr oder Ama­zon (siehe Sei­ten­leiste). Der Pod­cast ist hier über das Blog genauso zu hören wie über ein kos­ten­lo­ses Abon­ne­ment in der Pod­cast-Abtei­lung von iTu­nes und über Pro­gramme wie zum Bei­spiel Insta­cast.




Folge 6 der Mosel­reise fin­det Ihr hier.

Folge 5 der Mosel­reise fin­det Ihr hier.

Folge 4 der Mosel­reise fin­det Ihr hier.

Folge 3 der Mosel­reise fin­det Ihr hier.

Folge 2 der Mosel­reise fin­det Ihr hier.

Folge 1 der Mosel­reise fin­det Ihr hier.

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7 Kommentare

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  3. Hallo Chris­toph,

    ich habe heute mit etwas Ver­spä­tung deine Mosel­se­rie abge­schlos­sen und wollte mich dafür bedan­ken. Ich habe alle Podest gerne gehört und es war sehr inter­es­sant die unter­schied­li­chen Win­zer ken­nen zu ler­nen. Teil­weise sind die Weine (und die Win­zer) mir etwas fremd und abge­ho­ben, aber da bin ich viel­leicht ein Banause. Das Gespräch mit Ste­phan Stein­metz heute hat mich da aber abso­lut ver­söhnt. Das war so erfri­schend und ein­la­dend über dein eige­nen ein­fa­chen Wein, dass ich mich kaum beherr­schen kann ein­fach ein paar Fla­schen zu bestel­len. Danke noch mal und wei­ter so. 

    Gruß aus Düs­sel­dorf

    Falko

  4. Hallo Falko, ich habe ver­sucht, die unter­schiedlchs­ten Typen und Aspekte zur Mosel zusam­men­zu­brin­gen um es so breit und infor­na­tiv wie mög­lich wer­den zu las­sen. Abge­ho­ben aber fand ich kei­nen von ihnen – manch­mal wird es ein­fach ein wenig detail­liert und spe­zi­ell. Was aber wie­der jene freut, die etwas tie­fer in der Mate­rie ste­cken. Ste­phan Stein­metz als Abschluss fand ich jeden­falls auch ein­fach schön. vie­len Dank für Dein Feed­back! Grüße, Chris­toph

  5. Hallo Chris­toph,

    gegen spe­zi­ell oder detail­liert habe ich gar nichts. Im Gegen­teil. Abge­ho­ben trifft es ver­mut­lich auch nicht rich­tig. Ich per­sön­lich suche immer nach den Tipps um Wein in für mich bezahl­ba­rem Rah­men zu hal­ten. Ich bin mir durch­aus bewusst, dass man für Wein Geld aus­ge­ben muss und für ganz beson­dere Gele­gen­hei­ten kann man auch mal tie­fer in die Tasche grei­fen. Da habe ich auch schon wun­der­bare Erleb­nisse gehabt, die sicher ihren Preis Wert waren. Aber für den all­täg­li­chen Gebrauch muss es bezahl­bar sein. Für mich bedeu­tet dass unter 8 Euro. Da komme ich ver­mut­lich schwer mit eini­gen der Win­zer zusam­men:-)

    Gruß Falko

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