In Neuseeland – Teil 19: Ein Fazit

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Aus den Eindrücken von meiner etwas mehr als zweiwöchigen Neuseelandreise ist ein Reisebericht geworden, der mich im Jahr 2015 immer wieder beschäftigt hat. Die Reise war in gewisser Weise episch. Sie war randvoll mit Terminen und Ereignissen. Der Vorteil, allein unterwegs zu sein und die Reiseroute zusammen mit nzwine im Vorfeld geplant zu haben, hat den Nachteil, dass man alle Eindrücke fast gleichzeitig allein verarbeiten muss. Allerdings überwiegen die Vorteile und deren Verarbeitung hat zu diesem etwas längeren Bericht geführt. Auch wenn ich glaubte, mich im Vorfeld gut informiert zu haben, weiß ich nun, dass ich nicht wirklich viel wusste. Das hat sich geändert. Dabei ist mir das Land und sind mir vor allem seine Menschen näher gerückt und manche auch ans Herz gewachsen, vor allem aber – und das war ja der Sinn der Reise – habe ich besser verstanden, wie der neuseeländische Weinbau funktioniert. Und der unterscheidet sich erheblich vom dem in unserem Land.

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Quartz Reef, Central Otago, Copyright: C. Raffelt

Nachhaltiges Wirtschaften
Weinbau in Neuseeland ist immer auch Weinbau in einer der saubersten und spektakulärsten Landschaften, die unser Planet zu bieten hat. Das Spektakuläre wird allerdings nur dann bleiben, wenn die dort wohnenden Menschen (und natürlich auch die, die nicht dort wohnen) dafür sorgen, dass die Natur so, wie sie ist, weitestgehend erhalten bleibt. Das ist theoretisch jedem klar und es beschäftigt jene, die auf Inseln oder in Küstenrandgebieten wohnen, noch einmal stärker als jene, die etwa mitten in Europa wohnen. Während ich das Fazit meiner Serie schreibe, hat sich in Paris entschieden, dass man sich endlich zumindest auf ein Minimalziel zum Klimaschutz einigen konnte. Die Neuseeländer treibt dieses Thema natürlich in besonderem Maße um. Daher hat der noch junge Weinbau sehr früh das Ziel verfolgt, sich intensiv mit Nachhaltigkeit zu beschäftigen. Dass die Auseinandersetzung damit nicht nur eine Ansammlung von Floskeln ist, habe ich am Beispiel von Yealands erläutert. Dieses Weingut ist natürlich ein Leuchtturm in der Konsequenz, wie dort gearbeitet wird, aber es ist keinesfalls das Einzige, das so weit geht. Wer beispielsweise das Weingut Seresin besucht, wird Menschen treffen, die ähnlich denken, wenn auch auf einer anderen Ebene. Dass beide Weingüter biologisch bzw. biodynamisch arbeiten, ist kein Zufall. Ich habe beobachtet, dass diejenigen, die das Thema in Neuseeland wirklich ernst nehmen, den biologischen Weg, häufig auch den biodynamischen Weg gehen. Und das ist nur konsequent. Denn es hat nicht zwingend, aber doch nahezu immer etwas mit Qualität und auch mit Charakter zu tun. Der biologische Weg wird vom Weinbauverband maßgeblich unterstützt. Ziel ist es, in wenigen Jahren bei 20 % Biozertifizierung zu sein. In manchen Landesteilen ist dies schwieriger zu erreichen als in anderen. In Hawke’s Bay, einem feuchtwarmen Anbaugebiet, ist der Pilzdruck um ein Vielfaches höher als beispielsweise in Canterbury. Entsprechend traut sich dort noch kaum jemand, biologisch zu arbeiten. Allerdings habe ich andererseits nur selten gesehen, dass Weingärten komplett clean gespritzt worden wären. Für die, die wirklich konsequent und mit hohem Aufwand im Weinberg arbeiten, geht die Nachhaltigkeits-Idee jedoch nicht weit genug, sie ist ihnen zu schwammig. Was das genau heißt, und welche Kritierien dort erfüllt werden müssen (oder auch nicht), damit wird sich das Blog im nächsten Jahr intensiver auseinandersetzen.

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Bei Neudorf, Nelson, Copyright: C. Raffelt

Abseits aber weltoffen
Neuseeland ist als Weinland relativ klein. Es gibt nur einige hundert Betriebe und ein paar tausend Menschen, die in das Weingeschäft involviert sind. Da kennt man sich nicht nur, da gibt es auch einen ständigen Austausch an Erfahrungen, aber auch häufig einen Wechsel des Arbeitsplatzes. Ich weiß gar nicht, wie oft ich jemanden getroffen habe, dem ich erzählt habe, wo ich schon gewesen bin, und der mir dann erzählt hat, dass er da auch schon gearbeitet habe. Und das passiert über Grenzen hinweg, die bei uns viel deutlicher ausgeprägt sind. Ich spreche von den Grenzen zwischen eher kleinen, oft inhabergeführten Weingütern und großen Weingütern, hinter denen oft auch Konzerne oder Investoren stehen. Letztere gibt es bei uns ohnehin nur selten. In Neuseeland ist jedoch eine hohe Kapitaldecke zwingend erforderlich, wenn man ein Business im Weinbereich starten will. Das liegt ganz einfach daran, dass in Neuseeland teurer Wein produziert wird (teuer vor allem, wenn man sich den deutschen Durchschnittspreis anschaut) und man diesen Wein vor allem exportieren muss – der Neuseeländer trinkt bevorzugt Bier, auch wenn es mit dem Erfolg der letzten Jahrzehnte auch eine stärker werdende Hinwenudg zum Wein gibt. Man muss also das internationale Marketing direkt mit einplanen, während man bei uns immer noch zunächst national denkt und vor allem national agiert. Auch wenn Wein in Neuseeland bis heute boomt, sind in diesem Geschäft auch schon manche Leute arm geworden. Das Ganze ist mitnichten ein Selbstläufer – egal, wie professionell man agiert. Doch gleichgültig, wohin man schaut, ob Marketing und Vertrieb, Kellerei oder Weinbergsarbeit, die Leute arbeiten höchst professionell, sind bestens ausgebildet und auf der Höhe der Zeit. Dabei hat man eigentlich nie den Eindruck, sie lebten allzu weit abseits, auch wenn sie sie es de facto tun. Der Kontakt zu den anderen Commonwealth-Ländern, speziell zu Australien, ist eng, viele im Weingeschäft kommen aus UK, wo der Weinhandel ohnehin professioneller ist als irgendwo sonst.

Wein der Stille, bei Craggy Range, Copyright: C. Raffelt

Wein der Stille, bei Craggy Range, Copyright: C. Raffelt

Vom akademischen Wein zum Charakterwein
Dieses Professionelle und teils auch Akademische hat man in den letzten Jahren auch häufig im Wein geschmeckt. Die Weine waren hervorragend gemacht, aber sie schmeckten häufig zu gemacht, technisch, clean. Das ist natürlich vor allem dort sinnvoll, wo große Mengen verkauft werden und wo es darum geht, einen ganz bestimmten Typus Wein zu erzeugen. Es macht also etwa Sinn beim typischen Marlborough Sauvignon Blanc, der in Millionen Hektolitern in alle Welt verkauft wird. Da geht es um Frische, um klare, tropische Frucht, um Reinzucht, um Reinheit. Das Konzept wurde zwischenzeitlich in der Fläche, so scheint es mir, auch auf anderes übertragen, und so bekam man cleanen, fruchtig-saftigen und vor allem weichen Pinot Noir und Chardonnay und den typischen Sauvignon auch abseits von Marlborough, wo er so eigentlich gar nicht entstanden wäre. Teils findet sich dieses allzu Cleane auch in den Spitzenprodukten. Mir ist es vor allem dort aufgefallen, wo die Weingüter ähnlich wie Châteaus im Bordelais anmuten und die Weine zumindest in der Jugend auch ähnlich poliert und glatt erscheinen. Was da manchmal fehlt, ist das, was Michael Henley, der CEO von Trinity Hill, den Beauty Spot genannt hat – mit dem Verweis auf eines der Supermodels der 1990er, nämlich Cindy Crawford. Nach meinem Aufenthalt dort würde ich sagen, dass diese Tendenz zum all zu Cleanen rückläufig ist und dass die neuseeländische Weinwirtschaft gut daran tut, die verschiedenen Aspekte und USP des neuseeländischen Weins klarer herauszuarbeiten.

Southern Hills, bei Dog Point, Copyright: C. Raffelt

Southern Hills, bei Dog Point, Copyright: C. Raffelt

Vom Flachland in die Hügel
Dass es abseits von Marlborough-Sauvignon eine ganze Menge anderer Stile, besonders gut funktionierende Rebsorten und Eigenheiten gibt, die es wert sind, vermarktet zu werden, war mir natürlich auch schon vorher klar – allerdings nur in einem eher beschränkten Maße, das muss ich zugeben. Längst hat sich ja im wichtigsten Anbaugebiet Marlborough der Sauvignon Blanc diversifiziert. Dort ist nicht mehr nur von „dem“ Sauvignon Blanc die Rede, sondern oberhalb des Massenweins und neben den stilbildenden Icon-Weinen wie Cloudy Bay gibt es längst verschiedene Stile. Diese haben sich vor allem dadurch entwickelt, dass man innerhalb von Marlborough (und das steht stellvertretend für alle anderen Gebiete) Sub-Zonen entdeckt hat, die auf Grund unterschiedlicher geologischer und klimatischer Bedingungen unterschiedliche Weincharaktere formen. Diese Subzonen sind in Neuseeland schon seit Jahren bekannt, für mich aber war das oft neu, auch wenn ich es theoretisch schon wahrgenommen hatte. Die Sauvignons aus dem Awatare Valley beispielsweise zeigen sich viel europäischer mit Stachelbeeren und kühlen Noten, während die Wairau Valley Sauvignons sich eher tropisch zeigen. Das wird auch und gerade in Central Otago klar, wo sich nicht nur die Bodenformationen der einzelnen Subgebiete teils deutlich unterscheiden, sondern vor allem auch die jährlichen Niederschlagswerte und Sonnenstunden. Doch es sind nicht nur die Subzonen, die sich immer weiter auffächern, es kommen immer noch ganz neue Anbaugebiete hinzu und – das ist gerade für die Entwicklung von Pinot und Chardonnay ein wichtiger Faktor – die Betriebe gehen in die Hügel. Denn auch wenn die ersten Winzer Ende der 1970er und Anfang der 1980er damit begonnen haben, so kam der Boom mit dem Sauvignon Blanc erst Ende der 1980er. Und der Sauvignon Blanc, so wie er damals und meist bis heute produziert wird, braucht keine Hügellagen, der wächst halt dort, wo vorher Obstbäume standen oder Schafe weideten. So hat man gerade auf der Nordinsel auch in Börden, also auf fetten Böden, Wein gepflanzt. Aber das ist nicht besonders sinnvoll und man hat das natürlich bald gemerkt. Während in den Ebenen die Weingärten vor allem in ehemaligen Flussbetten stehen, die vom alluvialen Schwemmland und einem guten Wasserabzug profitieren, zeigt sich besonders für Pinot, Chardonnay und Riesling die Zukunft vor allem in den Hügeln mit höheren Lehm- und Tonanteilen. In einigen Gebieten hat man damit gerade erst angefangen. In Martinborough und Gladstone beispielsweise gibt es heute schon sehr gute Pinots aus der Ebene. Ein Pinot-Spezialist wie Karl-Heinz Johner aber ist überzeugt davon, dass das eigentliche Potential in den Hügeln steckt.

Abends kehren die Kühe zurück in den Stall. Dort wo vorher ausschließlich Herden weideten, stehen heute auch Pinot Noir & Co., Copyright: C. Raffelt

Abends kehren die Kühe zurück in den Stall. Dort wo vorher ausschließlich Herden weideten, stehen heute auch Pinot Noir & Co., Copyright: C. Raffelt

Geerdet und experimentierfreudig
Den neuseeländischen Winzern ist bewusst, und auch das gehört zu ihrer Professionalität, dass sie mit ihrem Wissen noch sehr am Anfang stehen. Ich habe niemanden kennengelernt, der sich auf dem Erreichten auszuruht. Was den Australiern nach ihrem Erfolg in den 1990ern zu Kopf gestiegen ist und sie hat verharren lassen, kann man in Neuseeland nicht beobachten. Während der australische schwere, üppige Stil out ist, gehört die Zukunft aktuell den leichteren, kühleren und klareren Weinen. Das kann man auch an der Einfuhr neuseeländischer Weine nach Australien beobachten. Außerdem schaut man sich sehr genau die eigenen Fehler an und auch die des großen Nachbarn – und zieht die Konsequenzen. Gerade für besten Pinots und Chardonnays gibt es die deutliche Tendenz, burgundisch, also mit hoher Stockdichte anzupflanzen. Die Auswahl der genutzten Klone und Unterlagsreben (wenn nicht wurzelecht gepflanzt wurde) habe ich ja schon häufig erwähnt. Da wird natürlich immer noch experimentiert, aber das wird es anderswo auch.

Blick über die Gimblett Gravels, einer der bekanntesten Appellationen Neuseelands, Copyright: C. Raffelt

Blick über die Gimblett Gravels, einer der bekanntesten Appellationen Neuseelands, Copyright: C. Raffelt

Alleinstellungsmerkmale
Mit dem Mendoza-Clone hat man für Chardonnay einen kleinbeerigen, säurebetonten Klon, der ausgezeichnet zu den Rahmenbedingungen passt. Der Chardonnay spielt in Neuseeland schon viel von seinem Potential aus. Auch wenn dieser praktisch die einzige Rebsorte ist, deren Anbau eher rückläufig ist, gehören die Erzeugnisse für mich mit zum Besten, was Neuseeland zu bieten hat. Gerade im Zusammenspiel mit Holz ist man beim Chardonnay oftmals schon weiter als beim Pinot, finde ich. Wer schon mal Chardonnay von Kumeu, Neudorf, Pyramid Valley, Pegasus Bay etc. probieren konnte, versteht sicher, was ich meine. Beim Pinot Noir wünsche ich mir vielerorts ein wenig mehr Mut zu weniger Holz und zu einem etwas frischeren Stil. Im oberen Segment der Sauvignons gefällt mir der moderate Holzeinsatz und der etwas wildere Umgang mit Hefen sehr gut. Die Rebsorte, die für mich so etwas wie der rote Sauvignon Blanc sein könnte, ist der Syrah. Nicht dass ich glauben würde, er könnte die Massen begeistern, dafür ist die Sorte nicht populär genug. Aber er erreicht gerade auf der Nordinsel besondere Qualitäten, wo er einen sehr hohen Anteil an Rotundon besitzt. Dies ist der Stoff, der für den Geschmack nach weißem Pfeffer verantwortlich ist, wie man ihn neben dem Syrah vor allem in Grünem Veltliner findet. Das oxygenierte, bicyclische Sesquiterp zeigt sich in australischem Shiraz eher als schwarzer Pfeffer, in Hawke’s Bay in Neuseeland jedoch hat der Syrah seine typische prägnante Weißpfeffernote. Auch wenn Syrah nur auf ca. 300 Hektar angebaut wird und Sauvignon Blanc eher auf 300.000, so bin ich der Meinung, dass der Syrah, was seine einzigartige Charakteristik angeht und einen USP erzeugt, großes Potential hat – vorausgesetzt, die Rebsorte wird international wieder gefragter.

Im Museum. Früher wurde Port und Brandy ausgeschenkt. Dann kam die Prohibition. Erst in den 1970ern wurde wieder mit dem Anbau von Reben begonnen, Copyright: C. Raffelt

Im Museum. Früher wurde Port und Brandy ausgeschenkt. Dann kam die Prohibition. Erst in den 1970ern wurde wieder mit dem Anbau von Reben begonnen, Copyright: C. Raffelt

Mit der Antarktis in die Zukunft
Das große Pfund des neuseeländischen Weinbaus ist die Antarktis. Von dort aus ziehen ständig kühle Strömungen gen Neuseeland und beeinflussen das Klima viel stärker als in Australien. Selbst in warmen Jahren bleibt Neuseeland immer ein Cool-Climate-Land und hat so einen Vorteil gegenüber dem großen Nachbarn, aber auch vielen anderen Ländern, was sich meiner Meinung nach in den nächsten Jahrzehnten noch als entscheidend erweisen wird. Neuseeland dürfte eine der großen Konstanten sein, wenn sich weltweit das Klima weiter verändert und es möglicherweise in Kalifornien und Südaustralien zu heiß und zu trocken wird, um Weinbau noch rechtfertigen zu können. Während dort schon 600 bis 800 Liter Wasser für die Produktion von einer Flasche Wein verbraucht werden, steht in Neuseeland Dry-Farming hoch im Kurs und die Winerys verfügen meist über so viele Wasserreservoirs, dass Wasser kein Problem darstellt.

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Im Pyramid Valley, Copyright: C. Raffelt

Für uns Weintrinker ist es leider immer noch schwierig, an viele der guten Weine, von denen es eine große Zahl in Neuseeland gibt, heranzukommen. Nur wenige Händler trauen sich den Verkauf von neuseeländischem Wein zu. Das erfordert Arbeit, denn das Land ist als Weinproduzent noch weitgehend unbekannt, und außer Cloudy Bay kennen die meisten nicht viel mehr. Hinzu kommt, dass Neuseeland sich von vornherein als Hochpreis-Weinland positioniert hat, was meiner Meinung nach eine richtige Entscheidung war. Leider passt das nicht so gut zur Billigheimer-Mentalität in Deutschland, in dem Wein immer noch weitgehend für unter drei Euro die Flasche getrunken wird. Mich würde es ja freuen, wenn auch der ein oder andere Händler den Bericht lesen würde; denn ich kann es nur wiederholen: Neuseeland ist hochspannend, als Weinbauland jung und ungezwungen mit nur wenigen tradierten und gegebenenfalls auch einschränkenden Reglements. Einerseits wird ständig weiter ausprobiert, was vor allem Rebsorten betrifft, andererseits ist das Niveau schon jetzt, nach nur dreißig Jahren Weinbau, extrem hoch. Und was wird erst, wenn die guten Rebselektionen einmal in die Jahre gekommen sind? In diesem Jahr hat der erste Wein, ein Neudorf Moutere Chardonnay, 100 Punkte bei einem Kritiker (immerhin einem Master of Wine) eingesammelt. Egal, wie man zu diesen Benotungen steht, sie zeigen, dass der neuseeländische Weinbau ganz oben mitspielt.

In Neuseeland:

Teil 1: Auckland, Waiheke und die Bucht von Man O’ War

Teil 2: Einige erste Gedanken zum neuseeländischen Weinbau

Teil 3: In Hawke’s Bay

Teil 4: In Hawke’s Bay bei Craggy Range und Elephant Hill

Teil 5: In Hawke’s Bay bei Trinity Hill und Sileni

Teil 6: In Martinborough bei Ata Rangi

Teil 7: In Martinborough und Gladstone

Teil 8: In Nelson bei Woollaston und Neudorf

Teil 9: In Marlborough, Johanneshof, Greywacke, Dog Point

Teil 10: In Marlborough, über Sauvignon Blanc, einen Besuch bei Yealands und die Nachhaltigkeit

Teil 11: In Marlborough mit Framingham und Seresin

Teil 12: In Marlborough mit Huia, Hans Herzog, Fromm

Teil 13: In Marlborough mit Clos Henri, Te Whare Ra und Rockferry

Teil 14: A Day Off (Von Marlborough nach Canterbury)

Teil 15: In Canterbury, Pegasus Bay

Teil 16: In Canterbury, Black Estate, Pyramid Valley

Teil 17: In Central Otago, Rippon, Quarz Reef

Teil 18: In Central Otago, Burn Cottage und Felton Road

Teil 19: Ein Fazit

 

Die Reise erfolgte auf Einladung und wurde mit mir und nach meinen Wünschen hervorragend organisiert von: nzwine-2x

8 Kommentare

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